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Zum 21.06.2022 lud der Personalrat der Agentur für Arbeit nach 2 Jahren pandemiebedingter Unterbrechung wieder zu einer persönlichen Personalversammlung ein.

Die Kolleginnen und Kollegen nahmen in großer Anzahl von Ihrem Recht, an einer Personalversammlung teilzunehmen, war.

Die Ortsgruppe AA Eberswalde nutze, so wie immer, die Gunst der Stunde, die Personalversammlung für einen gut besuchten Informationsstand der vbba zu gestalten.

Der Vorsitzende des Personalrates, unser Kollege Jörg Pilar, konnte als Gäste neben der Geschäftsleitung der AA Eberswalde, der Gleib-innen auch den Vertreter der vbba Koll. Ulrich Döhl (ehemaliger Vorsitzender der PR Eberswalde und jetziger Rentner) begrüßen.

Die weiteren eingeladenen Gewerkschaften waren leider nicht vertreten.

Jörg Pilar gab einen interessanten, als Märchen literarisch verpackten, Tätigkeitsbericht im Rückblick auf die Jahre 2020-2022.

Dieser wurde zustimmen von den anwesenden zu Kenntnis genommen

Nach den Informationen der Geschäftsleitung wurde die Diskussion eröffnet

Koll. Döhl überbrachte die Grüße der Landesleitung Brandenburg des vbba und sprach in diesem Zusammenhang den Dank an alle Kolleginnen und Kollegen für die geleistete Arbeit aus.

Als aufhängenden Punkt nutzte er die HPR-Info Juni 2022 (Detlef Scheele bezeichnete die Zusammenarbeit mit dem HPR als manchmal kontrovers, aber stets wertschätzend. Das Gremium habe immer konstruktiv und fachlich fundiert agiert. Seine Einschätzung: „Ein starker HPR tut einer Behörde gut“), und spann den Bogen hin zum örtlichen PR , dessen Arbeit durch konstruktiv- kritische Zusammenarbeit mit der Geschäftsleitung geprägt ist. Dies wurde dem Personalrat so auch von der Geschäftsleitung bestätigt.

 Personalratsarbeit ist hierbei natürlich gleichzeitig gewerkschaftliche Arbeit und setzt für fruchtbringende Arbeit starke Gewerkschaften voraus.  Er machte deutlich, dass für Ihn und seine ehemalige Arbeit im Personalrat die Mitgliedschaft im vbba eine unverzichtbare Grundlage war.

Weiterhin nutzte er das vbba-akuell vom 20.06.2022- Bundesgewerkschaftstag der vbba

mit der Aussage des dbb-Bundesvorsitzenden Ulrich Silberbach:

„Angesichts der schlechten gewordenen Rahmenbedingungen appellierte Silberbach an die Politik, die Leistungen der Kolleginnen und Kollegen nicht nur verbal, sondern auch finanziell anzuerkennen.“

zum aktiven Werben bei den Kolleginnen und Kollegen konkret über sich selbst nachzudenken und die Mitgliedschaft in der vbba in Erwägung zu ziehen.

Die nunmehr seit 8 Jahren stabile Beitragsordnung des vbba ist ein erheblicher Vorteil gegenüber anderen Gewerkschaften.

Nur durch die kontinuierliche Arbeit der Gewerkschaften überhaupt kann dem Arbeitgeber „Öffentlichen Dienst“ etwas abgerungen werden. Die BA stellt hierbei einen nicht unerheblichen Teil des öffentlichen Dienstes dar. Da ist es eigentlich schon Grund genug in der vbba zu sein.

Als einziger Gastredner und nach dem Bericht des Personalrates, der aufmunternden und fordernden Worte der Geschäftsleitung verabschiedete sich Ulrich Döhl mit dem Hinweis:

Sparen Sie mal monatlich einen Schachtel Zigaretten oder eine gute Flasche Wein und investieren Sie in Ihre gesicherte berufliche Zukunft: Werden Sie Mitglied in der vbba!

Ulrich Döhl